Samstag, 10. Juli 2010

Prolog und erstes Kapitel

Vor einigen Tagen habe begonnen an meinem zweiten Manuskript zu schreiben und es läuft wirklich gut. Die Story steht, die Protagonisten gehen mit, so wie ich mir das vorgestellt habe. Und trotzdem bin ich gespannt, welche Wendungen die Geschichte nehmen wird. Ich habe natürlich geplottet und ich weiß, wo es hin geht, aber interessant finde ich immer die Abzweigungen die ich nicht eingeplant habe, und die die Akteure von sich aus nehmen.

Ich habe dieses Mal zwei Hauptakteure und die Mädels scheinen schon jetzt recht eigenwillig zu sein, also lasse ich sie an der langen Leine laufen und schau mal, wo sie mich und die Story hinführen. Das finde ich das spannendste am Romanschreiben, wenn die Figuren ein Eigenleben entwickeln und ich kaum schnell genug tippen kann, um ihnen zu folgen.

Ich bin sicher, dass ich auch dieses Mal irgendwann wieder an einen Punkt komme, wo es hakt und stockt, aber ich bin genauso sicher, dass ich über diesen Punkt hinweg komme und sich am Ende alles zusammenfügt, denn wenn die Figuren erst einmal angefangen haben zu leben, dann finden sie auch ihren Weg.




Die Geschichte spielt in der Schweiz und das Foto (Quelle: Wikipedia) zeigt den Ausblick aus dem Hotelzimmerfenster der beiden Protagonisten, so wie ich mir das vorstelle.

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